historie-bild2





historie-bild5





historie-bild2

Historie

Gegründet wurde die Firma Friedrich Warnsholz am 14.05.1914 in der Gärtnerstraße 44 in Elmshorn durch das Ehepaar Friedrich und Wilhelmine Warnsholz in einem Wohnhaus, welches von einem ehemaligen Stallgebäude zu einem provisorischen Büro umgewandelt wurde.

Ein erster LKW konnte 1926 angeschafft werden, da bis jetzt alles mit Pferdefuhrwerken bewerkstelligt wurde.

1937 wurde ein Lagerplatz an der ehemaligen Kaiserstraße auf dem Buttermarkt neben dem heutigen Marktgebäude der Stadt Elmshorn gepachtet.

Seit dem 21.08.1948 hat Friedrich Warnsholz seine beiden Söhne Friedrich Junior und Ernst als Unterstützung ins Geschäft geholt.

Am 25. Februar 1957 scheidet Friedrich Junior aus der Gesellschaft aus um seine eigene Schrotthandlung zu eröffnen. Mittlerweile war die Zahl der Mitarbeiter auf 70 angestiegen.Nun wurde der Lagerplatz zum Güterbahnhof (Nordstrang) verlegt. Hier konnte eine Paketierpressen angeschafft werden.

1960 wurde in der Reventlowstraße 4 ein neues Büro- und Wohngebäude mit Brückenwaage errichtet.
Von hier aus wurden von nun an die Geschicke des Unternehmens geleitet. Am 8. Januar 1963 erfolgte die Übergabe des Betriebes von Friedrich auf dessen Sohn Ernst Warnsholz.

Im Jahre 1968 wurden zwei Lkw sowie vier Tempo Matador eingesetzt. Der Schortt- und Metallunschlag, der bisher hauptsächlich durch Arbeitskraft sowie ein selbst konstruiertes Förderband abgewickelt wurde, konnte durch den Kauf von Treckern mit Hydraulikgreifern rationalisiert und vereinfacht werden. 1968 erfolgte ein weiterer Umzug an das Nordufer des Elmshorner Hafens. Die Verwaltung blieb aber auch in der weiterhin im Bürogebäude an der Reventlowstraße. Zu diesem Zeitpunkt wurden ca. 25 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Das Binnenschiff "MS Thomas" wurde gekauft und nun in eigener Regie Stahlschrott ins Ruhrgebiet gefahren. Ein Seilbagger wurde angeschafft, so dass nun auch größere Lasten bewegt werden konnten. Im Februar 1975 wurde eine gebrauchte Großschere mit 350t Schneiddruck in Betrieb genommen. Diese wurde in Rotterdam gekauft und unter großem Aufwand und nach einer langen Zeit der Installation sowie der Schwierigkeiten in Betrieb genommen. 1975 wurde der erste Muldenkipper angeschafft womit auch gleichzeitig eine richtungsweisende Entscheidung getroffen wurde. Denn nun hielt der Container in den Betrieb sowie in die Branche Einzug.

Ende der Siebziger Jahre wurde die Warenannahme sowie das Büro weg von der Reventlowstraße an den Hafen verlagert. Am Hafen wurde bis 1989 der Betrieb erfolgreich mit 19 Mitarbeitern weitergeführt.

Zeitgleich mit dem 75 jährigen Firmenjubiläum wurde der Betrieb durch eine Übernahme von Ernst-Wilhelm Mohrdiek sowie Hans-Werner Süllau am 01.05.1989 ins Industriegebiet Nord III in die Robert-Bosch-Straße 8 in Elmshorn verlegt.

1997 wurde der Betrieb an die ISR-Gruppe verkauft. Durch den Verkauf hat Ernst-Wilhelm Mohrdiek sich aus dem Schrotthandel verabschiedet. Hans-Werner Süllau hat weiterhin den Betrieb als Betriebsleiter geführt. Seit dem Jahr 2011 hat Kai Friedrichs die Betriebsleitung Übernommen. Zur Zeit beschäftigen wir 12 Mitarbeiter.







historie-bild1





historie-bild6





historie-bild3











historie-bild7